Führende Marken und Händler setzen auf PlentyONE
Wichtiger Hinweis❗
Alle dargestellten Funktionen, Preise und Bewertungen basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen der jeweiligen Anbieter (Stand: Februar 2026) und dienen ausschließlich der sachlichen Orientierung. Änderungen durch die Anbieter sind jederzeit möglich. Eine Gewähr für die Aktualität und Vollständigkeit wird nicht übernommen.
Alle genannten Marken sind Eigentum der jeweiligen Inhaber und dienen lediglich Vergleichszwecken. PlentyONE steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu den genannten Markeninhabern. Die Reihenfolge der Anbieter stellt keine Rangliste dar.
Xentral im Überblick: Positionierung und Funktionsumfang
Xentral hat sich seit der Gründung 2017 als moderne Cloud-ERP-Lösung für kleine bis mittelständische Unternehmen (KMU) etabliert. Das System positioniert sich als Generalist, der eine breite Palette an Unternehmensprozessen abdeckt – vom Einkauf über die Lagerhaltung bis hin zu Finanzen und grundlegendem Controlling. Besonders für Startups und Unternehmen, die ihre Systemlandschaft konsolidieren möchten, bietet Xentral einen soliden Einstieg. Das Preismodell basiert auf einem volumenbasierten Ansatz mit gestaffelten Paketen (Launch, Starter, Business, Pro), wobei alle Pakete unbegrenzte Nutzer beinhalten. Die Kosten orientieren sich an Auftragsvolumen und Funktionsumfang.
Die Stärken von Xentral liegen in der intuitiven Benutzeroberfläche und der soliden Abdeckung klassischer kaufmännischer Prozesse. Herausforderungen können sich je nach Anwendungsfall in der E-Commerce-Tiefe ergeben: Während gängige Shopsysteme gut angebunden sind, erfolgt die Anbindung weiterer Kanäle und Marktplätze häufig über die integrierte Middleware „Xentral Connect" oder Drittanbieter-Schnittstellen. Für eine breitere Multichannel-Expansion kann dies zusätzlichen Konfigurationsaufwand bedeuten. Xentral ist somit primär ein ERP zur Unternehmensverwaltung und sekundär ein E-Commerce-Tool.
Worauf es bei einer Xentral-Alternative ankommt
Native Marktplatz-Integrationen ohne zusätzliche Middleware
Tiefe E-Commerce-Automatisierung
Ereignisbasierte Workflows, die über ERP-Standards hinausgehen, ermöglichen etwa automatische Listing-Anpassungen bei Bestandsänderungen oder regelbasiertes Auftragsrouting in Multi-Warehouse-Szenarien – ohne manuelle Eingriffe.
System-of-Record für alle Produktdaten (PIM)
Ein integriertes PIM steuert Attribute, Varianten und marktplatzspezifische Merkmale zentral, sodass Änderungen in Echtzeit und ohne Verzögerung in alle angebundenen Kanäle übertragen werden.
Skalierbarkeit bei hohen Transaktionsvolumina
Auch bei Peak-Zeiten wie dem Black Friday muss das System zuverlässig performen, ohne dass Oberflächen träge werden oder Sync-Prozesse bei hohen Bestellvolumina abbrechen.
Skalierbares Kostenmodell (TCO)
Alle Anbieter auf einen Blick: Funktionen, Preise und Zielgruppen
Die folgende Übersicht stellt alle relevanten Anbieter mit ihren wichtigsten Funktionen, Preismodellen und Zielgruppen kompakt gegenüber, damit Sie auf einen Blick erkennen, welche Lösung am besten zu Ihren Anforderungen passt.
| PlentyONE | Xentral | weclapp | JTL | Billbee | Odoo | Afterbuy | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kernfokus | All-in-One E-Commerce-ERP | Cloud-ERP-Generalist | Cloud-ERP & CRM | ERP-Software für E-Commerce | Multichannel-Auftragsabwicklung | Modulares Open-Source-ERP | Multichannel-Plattform |
| Hosting-Modell | Cloud (SaaS) | Cloud (SaaS) | Cloud (SaaS) / On-Premise | On-Premise / gehostete Cloud | Cloud (SaaS) | Hybrid (Cloud / On-Premise) | Cloud (SaaS) |
| Marktplatz-Anbindung | 150+ Plattformen (inkl. Marktplätze, Preisvergleiche, Onlineshops) | Über Xentral Connect + Mirakl-Middleware | 3 nativ (Amazon, eBay, Kaufland) + Shop-Connectoren | 15+ Marktplätze startbereit über eazyAuction, weitere via Extension Store | ~12 Marktplätze nativ, 120+ Gesamt-Integrationen | Via Apps und Drittanbieter | 5 nativ (Amazon, eBay, OTTO, Kaufland, hood.de) + Partner |
| Hauptvorteile | Tiefes PIM, WMS & OMS in einer Plattform; 150+ native Plattform-Integrationen; GMV-basiertes Pricing | Intuitive UI; solide Buchhaltung inkl. DATEV; breite ERP-Abdeckung | Starkes CRM & Projektmanagement; moderne Oberfläche; solide Buchhaltung | Lizenzkostenfreier Einstieg (Wawi); starke DACH-Community; modularer Aufbau | Sehr schnelle Einrichtung; günstiger Einstieg; einfache Automatisierung | Extreme Anpassbarkeit; starke Fertigungsmodule; globale Community | Günstiger Einstieg; solide eBay/Amazon-Anbindung |
| Mögliche Einschränkungen | Höhere Einstiegskosten als reine Abwicklungs-Tools; Komplexität erfordert Einarbeitung | E-Commerce-Tiefe kann je nach Anwendungsfall begrenzt sein; Marktplätze über Middleware | Begrenzte native Marktplatz-Anbindungen; E-Commerce-Funktionen wie PIM und WMS weniger tief als bei spezialisierten E-Commerce-ERPs | Windows-Umgebung & SQL-Server nötig; mögliche lange Einarbeitungszeiten | Kein Einkaufsmodul; basales PIM und WMS; nicht für komplexe Lagerprozesse konzipiert | Implementierung komplex (oft mehrere Monate, technisches Know-how nötig); keine nativen Marktplatz-Anbindungen im Kern | Basales PIM und WMS; keine integrierte Buchhaltung (DATEV-Export); UI wirkt teils weniger modern |
| Multichannel-Fähigkeit | Sehr stark – 150+ Kanäle, zentral gesteuert | Gut – gängige Shops und Marktplätze über Connect & Mirakl angebunden | Eingeschränkt – wenige native Marktplätze, Fokus auf Shopanbindungen | Mittel – Kernkanäle abgedeckt, Erweiterung über Addons | Gut für KMU – breite Konnektivität über Schnittstellen | Eingeschränkt – Marktplätze nur über Drittanbieter | Mittel – Fokus auf deutsche Standard-Marktplätze |
| Preisgestaltung | Monatliche Grundgebühr + umsatzbasierte Abrechnung, mittleres Segment | Volumenbasiert (gestaffelt nach Paketen), unbegrenzte Nutzer, mittleres Segment | Pro Nutzer (pro Monat, je nach Paket), mittleres Segment | Wawi-Basis kostenlos, gestaffelte Editionen + Auftragspakete + Extrakosten für Module | Grundgebühr + Transaktionsgebühr pro Bestellung, günstiges Segment | Community Edition kostenlos, Enterprise pro User + hohe Implementierungskosten | Gestaffelte Pakete, günstiges Segment |
| Anpassbarkeit | Hoch – offene REST-API, plentyMarketplace mit Erweiterungen | Mittel – Xentral Connect als Middleware, API vorhanden | Mittel – API vorhanden, Add-ons buchbar | Hoch – Ökosystem-Ansatz mit Extension Store und Community-Plugins | Eingeschränkt – Regelwerk für Automatisierung, REST-API vorhanden | Sehr hoch – Open Source, nahezu unbegrenzte Individualisierung | Mittel – XML- & Shop-API, Partnernetzwerk für Erweiterungen |
| Zielgruppe | Händler & Brands mit Multichannel-Ambition, von KMU bis Enterprise | KMU & Startups, breite Branchenabdeckung | KMU mit Fokus auf Dienstleistung + Handel | DACH-Händler mit eigenem Shop, technisch versierte Teams | Kleine Händler & D2C-Brands, Einsteiger im Multichannel | Unternehmen mit internem Entwickler-Team, Fertigung + Handel | Kleine Multichannel-Händler im DACH-Raum |
| Support & Community | Self-Service Angebote (Service Desk, Handbuch, Chatbot, Notification Center), Support Pakete, Partner-Netzwerk, aktive Community | Support je nach Paket, Akademie, Help Center, Community | Support je nach SLA, Partnernetzwerk, Wissensdatenbank | Sehr starke deutschsprachige Community, umfangreiche Doku, Forum | E-Mail-Support, Hilfe-Center, persönlich für Einsteiger geeignet | Globale Open-Source-Community, Partner für Implementierung nötig | Schulungen, Webinare, Partnernetzwerk, persönlicher Support |
Xentral-Alternativen im Detail: Funktionen, Stärken und Einsatzbereiche
PlentyONE
PlentyONE positioniert sich als Cloud-native Unified Commerce Plattform für wachsende Händler und Brands mit einem Umsatz von 1 bis über 100 Millionen Euro. Im Gegensatz zu generalistischen ERP-Systemen liegt der Fokus hier zu 100 Prozent auf der operativen Komplexität des E-Commerce. Das System vereint PIM, OMS, WMS und Marktplatz-Anbindungen in einer zentralen "Single Source of Truth".
Stärken:
Die größte Stärke ist das Ökosystem aus über 150 nativen Kanal-Integrationen. Händler benötigen keine Middleware, um auf Plattformen wie Amazon, Otto, Zalando oder internationalen Märkten zu verkaufen. Das integrierte Product Information Management (PIM) und das Warehouse Management System (WMS) ermöglichen komplexe Multi-Warehouse-Szenarien und automatisierte Listing-Optimierungen. Die Cloud-Architektur ermöglicht Updates ohne Downtime und ist für hohe Bestellvolumina ausgelegt.
Gut zu wissen:
Die funktionale Tiefe bringt eine gewisse Einarbeitungszeit mit sich – PlentyONE ist keine Plug-and-Play-Lösung für Kleinsthändler. Der Fokus liegt klar auf E-Commerce, nicht auf Fertigung oder Schwerindustrie. Die Einstiegskosten sind höher als bei reinen Abwicklungs-Tools, relativieren sich jedoch mit steigendem Umsatz durch das skalierbare Preismodell.
Preismodell:
Das Modell basiert auf einer monatlichen Grundgebühr, die den Funktionsumfang definiert. Bei Überschreitung des inkludierten Umsatzvolumens greift eine umsatzbasierte Komponente. Die Kosten skalieren so mit dem Geschäftserfolg und nicht linear mit der Teamgröße.
Wann ist PlentyONE die richtige Wahl?
PlentyONE ist die logische Wahl, wenn E-Commerce das Kerngeschäft ist und nicht nur ein Nebenkanal. Wer mehr als 10 Marktplätze bespielen will, tiefe Automatisierung benötigt und das Risiko von Drittanbieter-Schnittstellen minimieren möchte, profitiert von der Spezialisierung.
weclapp
weclapp ist eine beliebte Cloud-ERP-Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen, die ERP-Funktionalitäten mit einem starken CRM (Customer Relationship Management) verbindet. Das System wurde mehrfach ausgezeichnet und richtet sich an Teams, die Dienstleistung und Handel verbinden.
Stärken:
Die CRM- und Projektmanagement-Funktionen gehören zu den Kernstärken von weclapp und machen das System besonders interessant für Unternehmen, die neben dem Versandhandel auch Dienstleistungen oder Projekte abrechnen. Die Benutzeroberfläche ist modern und benutzerfreundlich, was die Einarbeitungszeit verkürzt. Zudem gibt es solide Integrationen zu gängigen Shopsystemen wie Shopify oder Shopware.
Gut zu wissen:
Im reinen Marktplatz-Geschäft werden nativ nur wenige große Plattformen (Amazon, eBay, Kaufland) unterstützt. Für eine breite Multichannel-Strategie können daher zusätzliche Tools erforderlich sein. Bei sehr hohen Transaktionsvolumina wurde von einzelnen Nutzern über Performance-Herausforderungen berichtet.
Preismodell:
Die Abrechnung erfolgt pro Nutzer und Monat (ca. €39 bis €179 je nach Paket). Dies kann bei wachsenden Teams schnell kostenintensiv werden.
Wann ist weclapp die richtige Wahl?
Wenn das Kundenbeziehungsmanagement (CRM) oder Projektmanagement für Ihr Geschäftsmodell genauso wichtig ist wie der Warenversand – beispielsweise bei B2B-Händlern mit langen Vertriebszyklen oder Agenturen mit angeschlossenem Shop.
JTL
JTL ist ein etablierter Anbieter im DACH-E-Commerce und bietet eine Warenwirtschaft (JTL-Wawi), die traditionell eng mit dem eigenen Shopsystem und Marktplätzen verzahnt ist. Der Ansatz ist „Shop-First" und basiert technisch häufig auf einer On-Premise-Infrastruktur, wobei inzwischen auch Cloud-Optionen verfügbar sind.
Stärken:
Der Einstieg in die Kern-Software (Wawi) ist lizenzkostenfrei, was die Hürde senkt. JTL verfügt über eine extrem starke Community und Dokumentation im deutschsprachigen Raum. Die Integration zwischen Wawi und JTL-Shop ist nahtlos. Zudem ist das System modular aufgebaut und wächst mit den Anforderungen.
Gut zu wissen:
JTL-Wawi setzt eine Windows-Umgebung und einen SQL-Server voraus, was Wartungsaufwand und Infrastrukturkosten (Server, Backups) verursachen kann. Die native Marktplatz-Anbindung ist auf wenige Kanäle begrenzt; weitere müssen über den Extension Store oder Partner angebunden werden.
Preismodell:
Das Kernprodukt ist kostenlos. Kosten entstehen jedoch für Hosting, Module, Support und die notwendige IT-Infrastruktur.
Wann ist JTL die richtige Wahl?
Wenn Sie die volle Kontrolle über Ihre Daten auf eigenen Servern bevorzugen, bereits über eine Windows-Infrastruktur verfügen und Ihr Fokus primär auf dem eigenen Webshop sowie Amazon/eBay liegt, ohne Bedarf an einer breiten internationalen Marktplatz- Palette.
Billbee
Billbee ist kein klassisches ERP, sondern ein schlankes Tool für Multichannel-Auftragsabwicklung (Order Management). Es richtet sich primär an kleine Händler und D2C-Brands, die eine unkomplizierte Lösung suchen.
Stärken:
Das System ist extrem kostengünstig und sehr schnell eingerichtet – oft in wenigen Stunden statt Wochen. Mit über 120 Integrationen (darunter rund 12 Marktplätze sowie zahlreiche Shop-, Versand- und Payment-Anbindungen) bietet es eine beachtliche Konnektivität. Die Automatisierung über eine einfache Wenn-Dann-Regel-Engine ist für kleinere Volumen sehr effizient.
Gut zu wissen:
Billbee ist bewusst als schlankes Abwicklungs-Tool konzipiert und bietet daher nicht den Funktionsumfang eines vollwertigen ERPs. Es gibt kein Einkaufsmodul, keine Produktionsplanung und nur ein grundlegendes Lagerverwaltungs- und PIM-System. Für Unternehmen mit komplexen Lagerprozessen oder hohem B2B-Anteil kann es an funktionale Grenzen stoßen.
Preismodell:
Ein sehr günstiger Grundpreis (ab €9) kombiniert mit nutzungsabhängigen Gebühren pro Bestellung. Die Kosten skalieren mit dem Transaktionsvolumen.
Wann ist Billbee die richtige Wahl?
Für junge Unternehmen oder reine D2C-Brands mit einem Umsatz unter 1 Million Euro, die primär Bestellungen abwickeln müssen und keine komplexen ERP-Strukturen für Einkauf oder Finanzen benötigen.
Odoo
Odoo ist eine modulare Open-Source-ERP-Plattform, die durch ihre enorme Flexibilität besticht. Mit Tausenden von Apps lässt sich das System für nahezu jeden Geschäftszweck anpassen, vom Handel bis zur Fertigung.
Stärken:
Die Anpassbarkeit ist besonders ausgeprägt. Wenn ein Unternehmen sehr spezifische Branchenprozesse hat, kann Odoo diese abbilden. Die Community ist global sehr groß. Zudem bietet Odoo starke Module für Fertigung und Produktion, die weit über den Funktionsumfang eines klassischen E-Commerce-ERPs hinausgehen.
Gut zu wissen:
Die Kehrseite der Flexibilität ist die Komplexität. Implementierungsprojekte dauern nach Branchenberichten oft 4 bis 6 Monate und können je nach Umfang Kosten im fünf- bis sechsstelligen Bereich verursachen. Marktplatz-Anbindungen sind nicht nativ im Kern enthalten, sondern müssen über Drittanbieter-Apps hinzugefügt und gewartet werden. Technische Expertise im eigenen Haus ist daher ratsam.
Preismodell:
Die Lizenzkosten pro User sind moderat, aber die Total Cost of Ownership (TCO) ist durch Implementierung, Hosting und Wartung oft hoch.
Wann ist Odoo die richtige Wahl?
Wenn Sie ein internes Entwickler-Team haben, sehr spezifische Produktionsprozesse abbilden müssen und eine Open-Source-Strategie verfolgen, bei der Zeit-to-Market weniger kritisch ist als maximale Individualisierung.
Afterbuy
Afterbuy ist eine etablierte Multichannel-Plattform, die sich an kleine bis mittelgroße Online-Händler richtet. Als Teil der ECOMMERCE ONE Gruppe verfügt das System über eine breite Nutzerbasis.
Stärken:
Der Einstieg ist mit einem kostenlosen Tarif möglich, was das Risiko minimiert. Afterbuy ist stark auf den Verkauf auf Marktplätzen wie eBay und Amazon fokussiert und bietet hierfür solide Automatisierungen. Die Einrichtung ist vergleichsweise einfach.
Gut zu wissen:
Afterbuy ist kein Enterprise-Grade ERP. Die Funktionen für Lagerverwaltung (WMS) und Produktdaten (PIM) sind eher basisch und erreichen bei komplexen Anforderungen ihre Grenzen. Die Buchhaltung erfolgt meist nur per Export, nicht voll integriert. Die Benutzeroberfläche wird teilweise als weniger modern empfunden als bei Xentral.
Preismodell:
Ein gestaffeltes Modell von kostenlos bis ca. 100 Euro monatlich, deutlich günstiger als die Pro-User-Modelle der Konkurrenz.
Wann ist Afterbuy die richtige Wahl?
Für preissensible Händler im KMU-Segment, die den Fokus klar auf den Verkauf auf Standard-Marktplätzen legen und auf tiefe ERP-Funktionen wie komplexe Beschaffung oder Fertigung verzichten können.
STRATEGISCHE WEICHENSTELLUNG
Für welche Szenarien ist PlentyONE die beste Lösung?
PlentyONE entfaltet seinen vollen Mehrwert in bestimmten Wachstumsszenarien. Diese vier sprechen besonders klar für einen Wechsel:
Szenario 1: Wenn Multichannel-Skalierung das strategische Hauptziel ist
Sie planen die Expansion auf mehr als 10 Marktplätze, auch international. PlentyONE bietet über 150 native Integrationen, mit denen Sie Kanäle zentral und ohne zusätzliche Middleware steuern, das reduziert Fehlerquellen bei der Datensynchronisation und vereinfacht den operativen Alltag.
Szenario 2: Wenn operative Komplexität das Wachstum bremst
Ihr Team verbringt mehr Zeit mit manuellen Eingriffen, Listing-Korrekturen und dem Abgleich von Beständen als mit strategischem Wachstum. PlentyONE setzt auf einen "Automation-First"-Ansatz, bei dem Workflows vom PIM über das OMS bis zum Fulfillment automatisiert ablaufen. Das System übernimmt die Routine, Ihr Team steuert die Ausnahmen.
Szenario 3: Wenn eine "Single Source of Truth" fehlt
Sie nutzen Xentral für ERP, ein separates Tool für PIM und vielleicht noch eine WMS-Software. Das führt zu Datensilos. PlentyONE vereint fortgeschrittenes PIM, WMS und OMS in einer Plattform. Das ist besonders relevant für Händler mit komplexen Produktdaten (Varianten, Bundles) und mehreren Lagerstandorten.
Szenario 4: Wenn E-Commerce der Kern des Geschäftsmodells ist
Generalistische ERP-Systeme sind stark in der allgemeinen Unternehmensverwaltung. Wenn jedoch der überwiegende Teil Ihres Umsatzes digital erwirtschaftet wird und der Online-Handel der primäre Wachstumstreiber ist, profitieren Sie von einem System, das speziell für die operative Komplexität des E-Commerce entwickelt wurde.
So funktioniert die Migration zu PlentyONE
Der Wechsel eines ERP-Systems wirkt oft abschreckend. Viele Händler fürchten Datenverlust oder lange Ausfallzeiten. Eine Migration zu PlentyONE folgt jedoch einem strukturierten Prozess, der Risiken minimiert.
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1.
Datenübernahme
Produkte, Kunden und Lieferanten lassen sich über CSV oder API ins neue System überführen. PlentyONE bildet dabei auch komplexe Artikelstrukturen wie Varianten und Bundles ab. Historische Bestelldaten können bei Bedarf ebenfalls übernommen werden. -
2.
Marktplatz-Listings
Ihre bestehenden Angebote auf Amazon, eBay und Co. bleiben bestehen. PlentyONE verknüpft sich über SKU-Abgleich mit den laufenden Listings. Rankings und Verkaufshistorie gehen nicht verloren. -
3.
Stufenweise Umstellung
Beide Systeme können während der Migrationsphase parallel laufen. So stellen Sie Kanal für Kanal um und minimieren Ausfallzeiten. Je nach Komplexität dauert der gesamte Prozess typischerweise 2 bis 4 Monate. -
4.
Onboarding & Support
Strukturierte Onboarding-Programme, umfangreiche Self-Service-Ressourcen und ein Partnernetzwerk mit Migrationserfahrung begleiten den Wechsel.
Welche Lösung überzeugt Sie?
PlentyONE
✓ Cloud-native SaaS-Architektur ohne lokale Server-Abhängigkeit
✓ Über 150 Plattform-Integrationen, zentral gesteuert
✓ Integriertes PIM, OMS und WMS für automatisierte Prozesse
✓ Fokus auf internationale Skalierung und Unified Commerce
Xentral
✓ Intuitive Benutzeroberfläche mit breiter ERP-Abdeckung
✓ Solide Buchhaltung inkl. DATEV-Anbindung
✓ Unbegrenzte Nutzer in allen Paketen
✓ Starke Abdeckung klassischer kaufmännischer Prozesse (Einkauf, Finanzen, Controlling)
Häufige Fragen zu Xentral-Alternativen
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Ist Xentral für E-Commerce-Händler geeignet?
Ja, Xentral ist gut geeignet für Unternehmen, die ihre ERP-Prozesse konsolidieren wollen und E-Commerce als einen von mehreren Kanälen betreiben. Die Stärken liegen in der Breite der Funktionen (Einkauf, Finanzen). Für Händler mit Fokus auf intensive Multichannel-Expansion können die begrenzte Anzahl nativer Marktplatz-Integrationen jedoch zum Engpass werden.
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Was sind die größten Unterschiede zwischen PlentyONE und Xentral?
Der Hauptunterschied liegt im Fokus: Xentral ist ein Generalist für die Unternehmensverwaltung, PlentyONE ist ein Spezialist für den E-Commerce-Betrieb (Unified Commerce). PlentyONE bietet über 150 native Plattform-Anbindungen, ein fortgeschrittenes Lagerverwaltungssystem (WMS) und ein tiefes Product Information Management (PIM). Beim Preismodell setzt PlentyONE auf eine monatliche Grundgebühr mit umsatzbasierter Komponente, während Xentral ein volumenbasiertes Paketmodell mit unbegrenzten Nutzern anbietet.
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Kann ich von Xentral zu PlentyONE migrieren ohne Listings zu verlieren?
Ja. PlentyONE kann bestehende Listings auf Marktplätzen importieren und mit den neu angelegten Produktdaten verknüpfen (Mapping). Sie müssen Ihre Angebote auf Amazon oder eBay nicht löschen und neu erstellen – Ihr Ranking und Ihre Verkaufshistorie bleiben erhalten.
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Wie unterscheidet sich das Preismodell von PlentyONE und Xentral?
Xentral arbeitet mit einem volumenbasierten Paketmodell, bei dem alle Pakete unbegrenzte Nutzer beinhalten. Die Kosten orientieren sich an Auftragsvolumen und Funktionsumfang. PlentyONE setzt auf eine monatliche Grundgebühr, die den Funktionsumfang definiert. Bei Überschreitung des inkludierten Umsatzvolumens greift eine umsatzbasierte Komponente.
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Brauche ich technische Kenntnisse für den Wechsel zu PlentyONE?
PlentyONE ist eine SaaS-Lösung und erfordert keine Server-Wartung oder eigene IT-Infrastruktur. Für die Einrichtung und Konfiguration ist ein Verständnis für E-Commerce-Datenstrukturen und Prozesslogik hilfreich. Strukturiertes Onboarding, Self-Service-Ressourcen und ein Partnernetzwerk begleiten den Einstieg.
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Was passiert mit meinen individuellen Integrationen bei einem Wechsel?
Viele Integrationen, die bei Xentral individuell gebaut werden mussten, sind bei PlentyONE bereits im Standard enthalten. Sollten Sie darüber hinaus Eigenentwicklungen nutzen, können diese über die offene REST-API angebunden werden. Zusätzlich bietet der PlentyMarketplace Plugins, die individuelle Programmierung oft überflüssig machen.
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